[Buchmesse Frankfurt] Samstag-Besuch (2014)

Heute morgen startete ich – dieses Mal in Begleitung meiner Tochter (15) – zu meinem dritten Tag auf der Buchmesse. Meine Tochter – eine ebenso große Leseratte – freute sich ebenso wie ich, konnte es kaum abwarten und so waren wir pünktlich um 9h am Eingang zu Halle 3. Wir schlenderten ein wenig durch die Gänge – noch war es angenehm leer (was sich später änderte…) u.a.

1) am Stand der newart medien & design GbR vorbei, wo wir die Möglichkeiten und Feinheiten der Airbrush-Malerei bewunderten, die  Roger Hassler kunstvoll vorführte.

Airbrush-Malerei

Roger Hassler, Fachbuch-Autor und Chefredakteur der Zeitschrift „Airbrush Step by Step“ gab einen beeindruckenden Einblick ins Malen mit der Airbrush-Technik.  Es wurde gerade an einem wunderschönes Bild gearbeitet (Live-Vorführungen im stündlichen Rhytmus). Das hat uns sehr gut gefallen :-).

2) Dann  ging es recht zielstrebig zum wunderschön gestalteten Stand des frech-Verlages,

Buchmesse Frankfurt, Fr. 10.10.14, Frech-Verlag, Strick- bzw. Häkelrinde für den Baum... ;-).

Buchmesse Frankfurt, Fr. 10.10.14, Frech-Verlag, Strick- bzw. Häkelrinde für den Baum… ;-).

wo wir uns in einer Veranstaltung die Bastelmöglichkeiten mit „Paracord“ ansahen.

knot*knot – Paracord: Das Knüpfen geht weiter! –

mit Thade Precht

Der Berliner Allround-Designer Tahde Precht stellte diesen neuen Trend und dessen Möglichkeiten vor, erzählte, wie er aufgrund des Versuches, die Elektrokabel in seiner Wohnung zu sortieren, nach und nach Bastelideen mit Paracord entwickelt und designt hat.  Neben diversen Büchern mit Bastel-Anleitungen und Ideen für Jung und Alt gibt es inzwischen gibt sogar ein Buch speziell für Kinder, d.h. mit Anleitungen und Modellen, die besonders auf Kinder zugeschnitten sind.

Armbänder, Verzierung von Möbeln (auch von Stromkabeln!),  Schlüsselanhänger, Gürtel, Verkleidungen für Trinkflaschen (siehe Foto),  und sogar Hundeleinden und -Halsbänder – alles ist möglich und noch viel mehr  kann mit Paracord entstehen. Als Arbeitsmaterial wird lediglich eine Schere, ein Feuerzeug (zum abflammen der Schnurenden) und natürlich die Schnur benötigt, evtl. noch ein Maßband. Peppig, bunt, – wenn auch nicht unbedingt sehr umweltfreundlich ;-). Das Highlight war natürlich, als Thade Precht seine Zuschauer von der Einfachheit des Knüpfens überzeugte, indem er in gefühlten zwei Minuten ein peppiges Armband für eine jugendliche Zuschauerin anfertigte. Das macht Spaß, denn man hält innerhalb kürzester Zeit ein Ergebnis in den Händen! 🙂 Übrigens gibt es diese Paracord-Bänder in Stärken von 2 mm – für eher Filigranes, und in 4 mm für eher Grobes.

Buchmesse Frankfurt, Paracord, knot knot, "frech-Verlag"

Buchmesse Frankfurt, Paracord, knot knot, „frech-Verlag“

3) Zeitlich passend konnten wir dann gerade – ohne Hast – weitergehen, denn ebenfalls in Halle 3 fand nun das Interview/Gespräch der Süddeutschen Zeitung mit einer sehr bekannten und erfolgreichen Autorin statt, zu dem wir unbedingt wollten – denn sowohl meine Tochter als auch haben schon so manches Buch von ihr „verschlungen“:

„SZ-Redakteurin Roswitha Budeus-Budde im Gespräch mit Ursula Poznanski „Die Vernichteten“

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014,  Ursula Poznanski, Gespräch Süddeutsche,

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Ursula Poznanski, Gespräch Süddeutsche,

Roswitha Budeus-Budde, die Ursula Poznanski’s neues Buch „Die Vernichteten“  (Loewe-Verlag) innerhalb von nur zwei Tagen erstaunlich intensiv gelesen hat, fragte die Autorin unter anderem, ob das Buch bzw. die Trilogie eher von Jugendlichen oder Erwachsenen gelesen wird bzw. für wen sie die Bücher schreibt. Die Autorin stellte fest, dass das Buch wohl eher von Jugendlichen gelesen wird, es aber absolut erwachsenentauglich sei und es durchaus „Schnittmengen“ zwischen jung und alt gibt.  Sie schreibt für sich, versucht das zu schreiben, was sie selber gerne lesen würde. Ein wirklich interessantes Interview, in dem wir Zuschauer/Zuhörer so einiges über Ursula Poznanski, ihre Vorgehensweise und Ansätze bem Schreiben erfuhren. Das Gespräch war so fließend und fast schon euphorisch, dass die beiden Damen ganz schön aufpassen mussten, um nicht zuviel zu verraten oder gar zu spoilern ;-). Es hat richtig neugierig auf „Die Vernichteten“ und die ganze Trilogie gemacht und uns die Autorin ein Stückchen näher gebracht. Meine Tochter war ebenfalls begeistert – kein Wunder, immerhin hat auch sie die ersten Bände der Trilogie bereits gelesen ;-).

4) Zum Glück endete das obige Interview überpünktlich, sodass wir hinüber zur ARD-Bühne gehen konnten, die sooo voll war ! Wahnsinn! Kein Wunder, wenn Nele Neuhaus über ihren gerade vor zwei Tagen erschienen Krimi „Die Lebenden und die Toten“ (Ullstein-Verlag) spricht:

„Nele Neuhaus im Gespräch mit Thomas Ranft“ 

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014,  Nele Neuhaus,  040

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Nele Neuhaus (re.), Thomas Ranft (Mitte), Felicitas Woll (links)

Thomas Ranft führte mit überzeugendem, feinem Witz durch das Interview und die Autorin erzählte frisch und frei sowohl über sich als auch über das  Thema des Buches (Organspende), und gab einige witzige Anekdoten zum Besten, z.B. als sie  in einem ihrer Romane in das Elefanten-Gehege im Opel-Zoo eine Leiche legen wollte (und es letztendlich auch tat) oder als sie dem Ermittler Oliver von Bodenstein Worte ihres Mannes in den Mund legt (Burger King).  Ein lockeres Gespräch mit vielen interessanten Einblicken und einer sympathischen Autorin, die uns mit ihren Taunus-Krimis seit langem begeistert !

Übrigens gab es für die Zuschauer am Ende noch einen Überraschungsgast: Felicitas Woll – die Darstellerin der Pia Kirchhoff in den Verfilmungen der Taunus-Krimis, kam ebenfalls auf die Bühne und auch von ihr erhielten wir einige nette Hintergrundinformationen…  In 2015 dürfen wir uns auf eine ZDF-Verfilmung im Fernsehen freuen… :-).

Nun ging es wieder zurück in Halle 3 – unsere Lieblingshalle ;-), wo wir ein wenig rasteten, ein wenig stöberten und schließlich zu

5)

„Der Deutsche Buchpreis: Lutz Seiler – Kruso

gingen, im Paschen-Literatursalon.

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014,  Lutz Seiler,  Kruso, Dt. Buchpreis 2014

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Lutz Seiler, Kruso, Dt. Buchpreis 2014

Hier konnten wir uns nun ein wenig hinsetzen, lernten den Gewinner des diesjährigen deutschen Buchpreises, Herrn Kruso im Gespräch mit Moderator Holger Heimann ein wenig näher kennen – ein wenig über seinen „Lebenslauf“, seine Gedichte – mit denen er bereits seit Jahrzehnten große Anerkennung findet – und erfuhren, dass im Grunde die Ermunterung seiner Frau, etwas über Hiddensee zu schreiben, den Anreiz zur Entstehung von „Kruso“ gab. Ein sehr bereicherndes Gespräch, nach dem für mich feststeht, dass ich dieses Buch lesen MUSS ! Eine kurze Lesung durfte  natürlich auch nicht fehlen…

Leider konnte ich es nicht sofort kaufen – auf der Messe dürfen erst morgen nachmittag Bücher verkauft werden, aber es steht schon auf meiner Liste der „to-read-books“. Ich freue mich schon auf dieses Buch, wenn es nur halb so beeindruckend und faszinierend ist wie es scheint, wird es genau meinen „Nerv“ treffen.

6) Und nur eine halbe Stunde später durften wir – ebenfalls im Paschen-Literatursalon – Franz Friedrich, Autor von „Die Meisen von Uusimaa singen nicht mehr“ (S.Fischer-Verlag) kennenlernen. Dieser Debütroman war ebenfalls für den deutschen Buchpreis nominiert und schaffte es immerhin in die Longlist, d.h. die 20 besten Romane.

Franz Friedrich „Die Meisen von Uusimaa singen nicht mehr“.

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Franz Friedrich ("Die Meisen von Uusimaa fliegen nicht mehr", S. Fischer-Verlag)

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Franz Friedrich („Die Meisen von Uusimaa fliegen nicht mehr“, S. Fischer-Verlag)

Frau Christiane Friedrich sprach mit dem Autor, der keineswegs mit einem solch großen Erfolg für sein Buch gerechnet hatte und sehr ehrlich Frau Friedrich’s Fragen beantwortete. Wir erfuhren einiges über die Entstehung, den Anreiz zum Buch, warum er sich für den Schauplatz Finnland entschieden hat (Helsinki hat ihn begeistert, aber es ist kein Finnland-Roman), warum er sich die Meise herausgesucht hat und etwas über die  Figuren im Roman, seine Einstellung zu ihnen (man soll sie auch mögen können, wenn sie nicht nett sind – er mag sie alle ;-)). Viele interessante Einblicke, ein sympathischer Autor und ein weiteres absolut lesenswertes und sicherlich fasznierendes Buch !

So, nun hatten wir ja eine Weile gesessen, also waren wir wieder recht frisch für weitere Standbesuche, schauten hier, stöberten dort, allerdings immer mehr oder weniger „geschoben“ von der Menschenmenge, die sich durch die Gänge drängte.

Buchmesse FrankfurtUnd dann war da noch…

Das große Lovely-books Leser- und Blogger-Treffen !

Niemand weiß es wohl genau, aber es müssen wohl um die 400-500 Lovely-Books-User gewesen sein, die sich auf recht engem Raum (im Verältnis für die Menschenmenge) drängte, sich kennenlernte, gebackene Muffins naschte und sich austauschte. Auch wir waren Teil dieses Treffens und erkannten und lernten so manchen User persönlich kennen, den wir bisher nur unter dem Lovely-Book-Nick-Namen kannten. Und natürlich war es schön, endlich auch einmal die Mitarbeiter des Lovely book Teams kennenzulernen, die uns mit leckeren Muffins und „Goodie-Bags“ versorgten und selbst erstaunt waren über die Anzahl der Teilnehmer… Danke für dieses Mega-Treffen, liebes Lovely books-Team 🙂 !

Schließlich gingen wir zu einer Veranstaltung, die sich meine Tochter ausdrücklich gewünscht hat :

7)   „#YoloSlam34“ – Junge Slammer lesen um ihr Leben. Hörenswerte Texte von Momenten, Gefühlen und Begegnungen.

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Yolo-Slam, David Friedrich,  (Oetinger Verlag)

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Yolo-Slam, David Friedrich, (Oetinger Verlag)

Ehrlich gesagt, konnte ich mir hierunter nicht so recht etwas vorstellen, ich weiß war grob, was „Poetry Slam“ ist, aber „Yolo-Slam“…? Ich ging also mit, immerhin bin ich immer offen für Neues und neugierig noch dazu…

Und was soll ich sagen: wir waren begeistert! Der ca. 22-jährige, namhafte Slammer, um nicht zu sagen „Bühnenpoet“ David Friedrich belegte 2013 in der Poetry-Meiserschaft in Bielefeld den 5. Platz und trug hier einige seiner Texte vor – frisch und frei – und auswendig von der Leber weg – mitreißend, humorvoll und trotzdem mit einem Kern Wahrheit – und mega schnell ! Denn genau darum geht es im Poetry Slam allgemein – immerhin werden literarische Vortrags-Wettbewerbe ausgefochten, in denen es darum geht, eigene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit vorzutragen. Bewertet werden dabei Inhalt und Art des Vortrages. Heute auf der Messe jedoch gab es keinen Wettbewerb, sondern „einfach“ einen bzw. mehrere Vorträge eigener Texte, z.B. um das Thema „Liebe“, „Beziehung“. Jeder für sich mitreißend und humorvoll – und, wie gesagt, mega schnell.  Da musste man schon ganz schön aufpassen, damit einem keine Pointe und kein Witz entging, aber da seine Sprache klar und deutlich ist, stellte dies nicht wirklich ein Problem dar und meine Tochter und ich – sowie  viele andere Zuschauer/Zuhörer genossen seine Darbietung, die sehr modern ist und zum Puls der Zeit passt.

Der Oetinger Verlag verriet, dass David Friedrich nun auch für den Oetinger Verlag schreibt und im nächsten Sommer ein Buch von ihm veröffentlicht wird. Wir freuen uns darauf :-).

P.S.: So sehr mir diese Vorstellung auch gefallen hat – ich persönlich werde kein dauerhafter Fan dieser Vortrageform – es ist mir ehrlich gesagt einfach zu schnell ;-).

8) Und da wir nun schon in Halle 4.1 waren, nahmen wir gerne die Gelegenheit wahr, im Azubistro im DIY-Jutetaschen-Workshop unsere eigene Tasche zu designen.

Buchmesse Frankfurt, 11.10.14, Jutetaschen DIY Workshop, kl.

Buchmesse Frankfurt, 11.10.14, Jutetaschen DIY Workshop, kl.

Das sah dann am Ende so aus:

Jutetasche, Buchmesse Frankfurt, mit SpruchMann konnte wählen zwischen nur sprühen, malen, zwischen Puzzleteilen, verschiedenen Stempeln, diesem wunderschönen Spruch und verschiedenen Farben. Eine tolle Idee – das hat Spaß gemacht –  Dankeschön!

Jutetaschen, Colla, 12.10.14, Buchmesse Frankfurt

Jutetaschen, zwei versch. Varianten (oben), Vorder- und Rückseite (unten)

Vorher wurde noch das

DIY-Label TOPP-LAB

vorgestellt (frechverlag).

Meine Güte, unser Messebesuchs-Bericht sprengt schon wieder den Rahmen – könnt Ihr noch? Bei uns war nun endgültig die Luft heraus – es war inzwischen 17 h durch und so beschlossen wir, nach einem wunderschönen, aber auch anstrengenden Tag, nach Hause zu fahren, auch wenn wir gerne noch ein wenig durch die Hallen geschlendert wären – aber die Kraft reichte nicht  mehr und man muss auch erkennen, wenn es genug ist…

Aber ich kann nicht schließen, bevor ich nicht noch einige Eindrücke der besonderen Art festgehalten habe: Wie vielleicht einige von Euch wissen, konnte ich bis vor wenigen Monaten  mit dem Begriff „Cosplay“ nichts anzufangen, lernte aber schnell hinzu… Heute nun konnten wiralso nun  ganze „Cosplay-Scharen“ bestaunen, die sich auf dem Messegelände tummelten, sich trafen, austauschten und die Messebesucher mit ihren auffälligen und aufwändig gestalteten Outfits erfreuten. Ich musste einige davon festhalten und fotografieren – sie waren ein allseits beliebtes Foto-Motiv :

 Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Cosplay Collage.  kl Und dann war da noch… Die Lovely books-Aktion rund um das neue Lesezeichen, das künftig neben Esel Emil und Eule Trud den Büchernaren als Lesezeichen dienen soll, nämlich der

Lovely books – LESE-FUCHS.

Natürlich haben wir nach ihm Ausschau gehalten und sind sogar fündig geworden:

Lovely books Lesefuchs, Buchmesse Frankfurt, 11.10.14

Übrigens habe ich gerade gelesen, dass wir das gefundene Lesezeichen mitnehmen sollten/konnten/durften ? Verratet es nicht weiter, aber DAS haben wir nämlich nicht getan, da wir dachten, es ginge nur darum, ihn zu finden und zu fotografieren und natürlich für den nächsten Lovely-Booker dort zu belassen… Sind wir nun „ausgeschieden“? Ich denke nicht, oder? Aber was viel schlimmer ist: wir haben nun kein einziges Fuchs-Lesezeichen – und dabei sind sie wirklich soo süß! Schade, vielleicht gibt es ja irgendwann nochmal die Gelegenheit…

… Diese  niedlichen Andenken haben wir auch noch mitnehmen dürfen:

Am Stand von GU gab es eine „Happy-Maker-Aktion„, bei der die Messebesucher mit Stempeln ihren persönlichen Glücksbringer gestalten konnten. Eine wirklich tolle Idee des GU-Verlages – und ein niedliches Andenken:

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014,  Happy-Maker-Aktion GU-Verlag

Buchmesse Frankfurt, 11.10.2014, Happy-Maker-Aktion GU-Verlag

So, nun sind wir aber wirklich am Ende angelangt, ich hoffe, ich bin nicht zu sehr in eine mehr oder wenige eintönige „Berichterstattung“ verfallen, denn unser Tag auf der Buchmesse Frankfurt war alles andere als eintönig: er war genial, anstrengend, anregend, mitreißend, packend, voll, beindruckend, laut, abwechslungsreich, überaus bereichernd, kurz und gut: WUNDERSCHÖN !!

Die Menschenmenge, die sich heute durch die Hallen drängte, war enorm, entschleunigte interessanteweise aber unser Tempo gleichzeitig, ein Hasten war gar nicht möglich, man konnte sich wahlweise „durchdrängeln“ oder mitreiben lassen. Wir machtes mal so, mal so ;-).

Ich/wir kommen wieder – allerdings erst in 2015 – drei Tage Buchmesse Frankfurt sind für dieses Jahr ausreichend… ;-).

Mein Buchmesse-Freitag: HIER

Mein Buchmesse-Donnerstag: HIER

Es grüßt herzlich,

Birthe

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Über BirthesLesezeit

Leseratte "Ü40" . Ich lese so ziemlich alles, was Buchstaben hat, wobei das Genre nebensächlich ist, Hauptsache, Geschichte und Schreibstil sprechen mich an.
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7 Antworten zu [Buchmesse Frankfurt] Samstag-Besuch (2014)

  1. Karoliina schreibt:

    Das war wirklich ein toller Tag,den du dort erlebt hast ! Und deine dritte hintereinander…was machen deine Fuesse ? Gut verkraftet ?

    Sonnig warme Herbstgruesse

    Karoliina

    • BirthesLesezeit schreibt:

      Liebe Karoliina,
      ja, die Messe war wirklich super! 🙂 Interessanterweise geht es meinen Füßen recht gut -danke der Nachfrage ;-). Geschmerzt haben sie nur am ersten Tag – und das zum Glück auch erst auf dem Weg zum Auto (hätte fast die Schuhe von mir geworfen ;-)). Aber am nächsten Tag war alles wieder gut und es konnte frisch und munter weitergehen :-). Liebe Grüße, Birthe !

  2. buchbegegnungen schreibt:

    Oh nein, ihr habt keine Lesefüchse? Dabei hatten wir doch beim Leser- und Bloggertreffen sogar auch ganz viele ausgelegt. Aber das war sicher nicht die letzte Gelegenheit – wir haben noch viele Füchse, die bisher im Büro leben 😉

    • BirthesLesezeit schreibt:

      EINEN einzigen habe ich heute morgen in der Tasche gefunden, der ist uns wohl doch auf dem Treffen nachgelaufen :-). Wäre schon schön, wenn uns irgendwann noch der eine oder andere Lesefuchs noch den Weg zu uns findet, den sie sind wirklich zu schön :-). Spätestens im nächsten Jahr gibt es ja sicherlich wieder ein Treffen auf der Frankf. Messe… ? Liebe Grüße !

  3. Kastanies-Leseecke schreibt:

    Danke für den tollen Bericht!
    Wir waren vor Jahren mal in Leipzig auf der Büchermesse, auch an dem Tag, an dem die ganzen Cosplayer da waren – das war schon faszinierend!
    Aber uns wurde es zu schnell viel zu voll und so sind wir in die Stadt gefahren. Dort fanden auch Lesungen statt, wie wir dann in einem Buchladen zufällig gesehen haben und kamen so in den Genuß Andreas Fröhlich kennenzulernen!

    Mitgebracht habe ich mir keine Bücher, sondern lediglich die Windpocken…

    • BirthesLesezeit schreibt:

      Oja, die Cosplayer waren wirklich sehenswert – wirklich toll :-). Stimmt, VOLL war es wirklich, da brauchten auch wir zwischendurch „Ruheinseln“, wo wir uns einfach einen verhältnismäßig abgelegenen Platz suchten und versuchten, den Kopf wieder freizubekommen.
      Da gibt es natürlich vieel schönere Mitbringsel als die Windpocken ;-). Liebe Grüße, Birthe

  4. Mone schreibt:

    Das waren tolle Berichte von der Messe. Vielen Dank!

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